Zahlen und Fakten

Statistik: Wie oft Haare waschen? Wieviele Menschen waschen sich täglich die Haare?

  • Veröffentlicht am Februar 22, 2011, Uhrzeit: 10:23 pm

Eine interessante Statistik haben wir auf www.beauty.de gefunden:
„30 Prozent der 24- bis 34-jährigen Frauen waschen sich täglich die Haare, bei den Frauen ab 60 sind es nur noch 3 Prozent.“
Weitere interessante „haarige Fakten“ gibt es hier auf www.beauty.de.

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Gehaltsvergleich (Bruttojahresgehalt) zwischen Friseur und Geschäftsführer laut Statistischem Bundesamt

  • Veröffentlicht am September 30, 2010, Uhrzeit: 10:40 pm

Die Erhebung des Statistischen Bundesamtes der Bundesrepublik Deutschland ist zwar schon etwas älter (2006), jedoch ist sie trotzdem ganz interessant und sicherlich von der Aussagekraft nachwievor aktuell.
Diese Statistik stellt dir durchschnittlichen Gehälter ausgewählter Berufe mit niedrigen Verdiensten ausgewählten Berufen mit hohem Gehalt entgegen. Zudem gibt es einen ganz netten Überblick über die Geschlechterverteilung innerhalb der verschiedenen Berufszweige. Folgendermaßen gestaltet sich der Gehaltsvergleich:
Berufe mit hohem Einkommen:
Geschäftsführer/-in, Geschäftsbereichsleiter/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 91 180 Euro / Frauenanteil: 18,5%

Rechtsvertreter/-in, Rechtsberater/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 82 161 Euro / Frauenanteil: 36,1%
Luftverkehrsberufe:
durchschnittliches Jahresgehalt: 77 683 Euro / Frauenanteil: 21,9%
Unternehmensberater/-in, Organisator/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 76 240 Euro / Frauenanteil: 28,6%
Angestellte(r) Arzt/ Ärztin: durchschnittliches Jahresgehalt: 75 733 Euro / Frauenanteil: 40,4%
Chemiker/-in, Chemieingenieur/-in: durchschnittliches Jahresgehalt: 75 065 Euro / Frauenanteil: 21,9%

Berufe mit niedrigem Einkommen:
Friseur/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 15 787 Euro / Frauenanteil: 90,8%

Wäscher/-in, Plätter/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 20 323 Euro / Frauenanteil: 81,3%
Glas-, Gebäudereiniger/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 21 317 Euro / Frauenanteil: 56,2%
Raumpfleger/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 21 516 Euro / Frauenanteil: 84,3%
Hauswirtschaftliche(r) Betreuer/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 21 685 Euro / Frauenanteil: 94,3%
Fleisch-, Wurstwarenhersteller/-in:
durchschnittliches Jahresgehalt: 23 333 Euro / Frauenanteil: 35,3%

Der Kontrast ist gerade bei Friseuren und Geschäftsführern enorm: Hier steht ein durchschnittliches Jahresgehalt der Manager mit durchschnittlich 91 180 Euro und einem Frauenanteil von gerade einmal 18,5% den Zahlen der Friseure gegenüber, die innerhalb eines Jahres gerade einmal ein Einkommen von durchschnittlich 15 787 Euro erzielen können. Dafür ist der Frauenanteil allerdings bei über 90%. Im Schnitt verdient also ein Geschäftsführer das ca. 5,78fache von einem Friseur. Anzumerken bleibt hier natürlich, dass es sich hierbei um Bruttolöhne handelt und der Einkommenssteuersatz degressiv mit der Höhe des Einkommens ansteigt. Wer einmal ausrechnen möchte, was man unter dem Strich rausbekommt mit dem jeweiligen Jahresbruttogehalt, dem sei der Brutto Netto Rechner empfohlen.

Verdient man als Geschäftsführer oder Manager in Baden-Württemberg 91.180Euro, ist unverheiratet (Steuerklasse 1), gesetzlich pflichtversichert und 40 Jahre alt, so erhält man von den ursprünglich über 91.000 Euro nur noch 49.053,66 Euro im Jahr, die auf dem Bankkonto ankommen. Das ist fast nur noch die Hälfte. Tippt man das durchschnittliche Jahresgehalt (15.787 Euro) ein, so kommen immerhin noch 11.761,40 Euro pro Jahr netto auf dem Bankkonto an. Der Friseur hat also nur 25% an Steuerabgaben.
Die originale Erhebung des Statistischen Bundesamtes Deutschland findet man hier auf destatis.de.

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Zwei Drittel der privaten Haushalte geben Geld für den Friseur aus

  • Veröffentlicht am September 30, 2010, Uhrzeit: 10:37 pm

Zwei Drittel der privaten Haushalte in Deutschland geben Geld für Friseurbesuche aus – zu dieser Erkenntnis kommt eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes Deutschland. Im Durschnitt gaben private Haushalte Jahr 2005 durchschnittlich 225 Euro im Jahr beim Friseur aus. Immerhin bedeutet dies, dass noch ein Drittel übrig bleibt, welches in der Erhebung angab keine Ausgaben für Friseurbesuche zu tätigen. Ergänzend dazu gab ca. ein Viertel der befragten Privathaushalte an darüber hinaus zudem Geld für Solarium, Gesichtspflege, Sauna, professionelle Pediküre und Maniküre sowie weitere Beauty-Dienstleistungen auszugeben. Ausgaben hierfür sind durchschnittlich 194 Euro im Jahr 2005.
Quelle: Zahl der Woche Nr.34 vom 28.08.2007, Statistisches Bundesamt Deutschland

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Wieviele Filialen betreiben die großen Discountfriseure in Deutschland?

  • Veröffentlicht am September 16, 2010, Uhrzeit: 8:33 pm

Eine interessante Übersicht über die Filialanzahl der größten Billigfriseurbetreiber in Deutschland iefert uns spiegel.de:

Hairkiller: 280 Filialen
HairExpress (gehört zu Essanelle): 170 Filialen
Friseur der kleinen Preise (gehört zu Klier): 159 Filialen
C&M Company: 137 Filialen
XL CUT: 42 Filialen
M-Hairfactory: 15 Filialen

Stand Januar 2009 laut original Beitrag.

Quelle: Spiegel.de

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ROMA Friseurbedarf – größter Friseurbedarf-Fachhandelskette in Europa

  • Veröffentlicht am August 31, 2010, Uhrzeit: 8:31 pm

Gemäß der Wiener Zeitung hat sich ROMA (ROMA steht für die ersten beiden Buchstaben des Vor- und Nachnamens von Firmengründer Robert Maurer) – in Deutschland kaum bekannt (nur eine Filiale in Kempten im EKZ Forum Allgäu am August-Fischer-Platz 1), in den vergangenen Jahren vom einstigen Familienbetrieb zur größten Friseurbedarf-Fachhandelskette in Europa entwickelt. Denn inzwischen betreibt ROMA in 7 Ländern und 135 Standorten Läden für den Friseurbedarf (im Jahr 1999 waren es noch ein Zehntel) in denen man vom Lockenwickler bis zum Haarteil alles kaufen kann. Die meißten Filialen befinden sich in Österreich. ( Interessant vielleicht auch unser Beitrag „Ableger der deutschen Drogeriemarktkette DM ist der größte Friseur in Österreich“) Der Handelsumsatz konnte in den vergangenen 11 Jahren von 2 Millionen auf derzeit 28,5 Millionen Euro gesteigert werden. Alles mit Haarteilen, Haarschneidemaschinen, Haarfärbemittel und Co. Bestverkaufte Produkte sind wohl die Haarfärbemittel. Seinen Ursprung hat das einstige Familienunternehmen mit Anfangs nur 14 Mitarbeitern in Wien (am Wiener Fleischmarkt), entstanden im Jahre 1949. Das Produktsortiment scheint riesig und unterscheidet sich durch die Auswahl einzelner Produktgruppen vom sonst üblichen Drogeriemarkt-Business. So habe man „’zum Beispiel 100 verschiedene Bürsten im Sortiment – von Wildschweinborsten bis zu Plastik’, sagt Robert Maurer, der das Unternehmen seit 1994 in dritter Generation führt.“ Laut dem Bericht von wienerzeitung.at sind 15 Prozent der Kunden gewerblich tätige Friseure, 85 Prozent dagegen aber Privatpersonen. Das liegt daran, dass der Großteil der Roma-Filialen in Einkaufszentren liegt. Diese Einkaufszentren-Strategie habe sich in den vergangenen Jahren aufgrund der hohen Besucherfrequenz in den vergangenen Jahren im Vergleich zur einzelnen Lädchen in den Innenstädten bewährt, denn in den Einkaufszentren liegt die Hemmschwelle der Kunden niedriger, einfach einmal in die Geschäfte hineinzuschauen.
ROMA hat auch einen eigenen Webauftritt mit Online-Shop unter roma.at. Hier findet man Produkte von Babyliss, Gisela Mayer, Goldwell, Gschwentner, Herder, Jaguar, Keller, Loreal, Matador, Panasonic, Petritsch, Sans Soucis, Schwarzkopf, Sägemann, Tondeo, Toufar, Wella und ROMA-Eigenprodukte. Darüber hinaus gibt es auch eine Filialsuche für die ROMA-Friseurbedarf-Läden.

Weitere Infos gibt es unter wienerzeitung.at und ROMA Friseurbedarf
(roma.at)

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Wie viele Friseurbetriebe gibt es in Deutschland?

  • Veröffentlicht am April 28, 2010, Uhrzeit: 8:24 pm

Gemäß den Statistiken des Zentralverbandes des deutschen Friseurhandwerks gibt es im Jahr 2009 insgesamt 77.126 Friseurbetriebe in Deutschland. Das sind im Gegensatz zum Vorjahr 2008 insgesamt ca. 1500 Friseure mehr. Das entspricht einer Wachstumsrate an neuen Friseurgründungen von 2 Prozent. Laut der Quelle des Zentralverbandes ist das „Friseurhandwerk (..) damit eines der wenigen noch wachsenden Gewerke der so genannten Anlage A der Handwerksordnung (Meisterpflicht).“ Mehr relatives Wachstum weißt nur die Branche der Hörgeräteakustik mit einem Wachstum von 7,2 Prozent auf. Da sich die Gesamtzahl der Betriebe allerdings nur im unteren vierstelligen Beriech befindet, ist das absolute Wachstum der Friseurhandwerke dennoch größer.

Dennoch gibt es kritische Stimmen von Andreas Popp, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks: „Der Friseurmarkt wachse insgesamt kaum und die Zunahme der Eintragungen schnüre den betriebswirtschaftlich orientierten Unternehmen allmählich die Luft ab.“ Der Zuwachs von 1500 weiteren Friseuren aus dem Jahr 2009 kommt in erster Linie nicht aus Ballungsgebieten der Bundesrepublik. In Hamburg und Bremen ist die Wettbewerbsdichte wohl schon so hoch, dass sich die Anzahl der dort angesiedelten Friseurbetriebe nicht mehr erhöht hat. Auch im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen gab es nur einen Zuwachs von einem Prozent. Die meisten Salonneugründungen gibt es in Brandenburg (+4%) und Sachsen (3,3%). Insgesamt gibt es im Osten Deutschlands mit +2,9% mehr Neugründungen als im Westen (+1,8%).

Quellen für diesen Beitrag sind die Berichte „Betriebszuwachs in Ballungsgebieten geringer“ und „Rund 1500 Friseure mehr“ auf friseurhandwerk.de.

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Umsatzrückgang im Krisenjahr 2009 im Friseurhandwerk

  • Veröffentlicht am April 22, 2010, Uhrzeit: 10:24 pm

Das vorläufige Ergebnis des Statischen Bundesamtes weist Informationen des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks zufolge Umsatzrückgänge von durchschnittlich 1,3% aus. Wenn man die zweistelligen Umsatzrückgänge aus anderen Branchen kennt erscheinen diese 1,3% durchaus als Erfolg für die Branche. Sie ist also durchaus robust – Haare müssen eben immer geschnitten werden, in guten wie in schlechten Zeiten. Auch der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks Rainer Röhr ist der Meinung, dass „’Angesichts der schwierigen Konjunktur in 2009 ein moderater Verlauf, der von einer weitgehend stabilen Konsumentwicklung getragen wurde’“.

Weitere Infos gibt es auf friseurhandwerk.de.


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Umfrage: Wie glücklich sind eigentlich Friseure?

  • Veröffentlicht am April 20, 2010, Uhrzeit: 9:30 pm

Die Ergebnisse einer spannenden Umfrage aus dem Zeitraum Oktober 2009 bis Januar 2010 gibt es auf friseurhandwerk.de. Hier wurde eine Statistik zu der Frage erhoben, ob Friseure/Innen eigentlich glücklich sind mit ihrem Job. Was uns freut, ist dass das Ergebnis recht eindeutig war, denn sage und schreibe 27,67%, also fast ein Drittel sind „rundum glücklich“. Über ein Drittel der Befragten, nämlich 37,35% sind immer noch „überwiegend glücklich“. 20,36% sind „zufrieden“. Nur 14,62% gaben an: „Könnte besser sein“. Friseurinnen und Friseure sind also insgesamt eine glückliche Berufsgruppe, denn bzgl. der Zufriedenheit am Arbeitsplatz schneiden Friseure überdurchschnittlich gut ab. Sicherlich liegt das an dem abwechslungsreichen Arbeitsalltag eines Friseurs, der immer wieder neue spannende Aufgaben mit sich bringt. Der Friseur beschäftigt sich mit den schönen Dingen des Lebens und die Tätigkeiten sind schöpferisch anspruchsvoll.

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Wie viel Umsatz machen die größten Friseure in Deutschland?

  • Veröffentlicht am April 19, 2010, Uhrzeit: 8:43 pm

Die Mehrzahl der Friseure, nämlich über 60 Prozent aller bestehenden Friseurbetriebe in Deutschland macht einen Jahresumsatz von unter 100.000 Euro Jahresumsatz. Aber es gibt auch „Umsatzmillionäre“ unter den Friseurunternehmen. Nämlich insgesamt machen gemäß den Nachrichten des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks 5 Friseurunternehmen eine Million Euro und mehr Umsatz. Am Gesamtanteil aller Friseure in Deutschland. Im Jahr 2009 haben insgesamt die Anzahl an Friseurbetriebe in vielen Umsatzklassen zugenommen, so auch die Friseure mit Umsätzen zwischen 100.000 Euro und einer Million Euro. Am meisten zugelegt hat die Zahl der Kleinstbetriebe, die nur einen Jahresumsatz von gerade einmal maximal 17.500 Euro machen. Damit sind diese Friseure Kleingewerbetreibende mit umsatzsteuerbefreitem Umsatz. Diese Anzahl an Betrieben schätzt der Verband auf mindestens 20.000 Friseurläden.

Die aufgeführten Informationen und Statistiken kommen gemäß dem Nachrichtenbeitrag auf den Seiten des Deutschen Friseurhandwerks aus dem Statistikarchiv des Statistischen Bundesamtes der Deutschen Bundesrepublik.

Hier geht es zum ursprünglichen Beitrag auf friseurhandwerk.de.

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Bild-Zeitung berichtet: „Jeder Dritte geht nicht zum Friseur“

  • Veröffentlicht am April 4, 2010, Uhrzeit: 8:09 pm

„Jeder Dritte geht nicht zum Friseur“ berichtet Bild.de am 31. März 2010 und bezieht sich hierbei auf einen Bericht der Friseurkette Essanelle. Insgesamt sei zwar die Quote derjenigen Menschen, die zum Friseur gehen in den letzten Jahren auf insgesamt 65% gestiegen. Aber dennoch gibt es noch einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung, nämlich 35%, der eben nicht in den Friseursalon geht um sich die Haare schneiden zu lassen. Schlussfolgernd lassen sich die restlichen 35% der Menschen die Haare „privat“ im Familienkreis schneiden. Denn die wenigsten werden sich die Haare selbst schneiden.

Laut dem Bericht der Bild kommen Friseurbesucher im Schnitt ca. 6 Mal pro Jahr zum Friseur und ist damit für das Jahr 2009 sei ein leichter Anstieg der Quote, nachdem diese im letzten Jahrzehnt kontinuierlich gefallen war.

Den Bericht auf Bild.de gibt es hier.

Was ist mit Euch? Gehört Ihr auch zu dem Teil, der nicht zum Friseur geht? Was sind Eure Gründe?

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