Beiträge zum Stichwort 'Farbe'

Freiraum – Schnitt und Farbe bis in die Nacht Nürnberg

  • Veröffentlicht am März 24, 2010, Uhrzeit: 8:46 pm

Freiraum – Schnitt und Farbe bis in die Nacht Nürnberg

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Eberhardshofstraße 8a
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0911-92919960

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Teil 2: Farb- und Stilberatung: Der Frühlings-Typ – Haare, Kleidung, Kosmetik…

  • Veröffentlicht am Dezember 19, 2009, Uhrzeit: 11:08 pm

Der Frühlingstyp

Farblich gesehen sind Frühlingstypen die zartesten der vier Jahreszeiten. Nur durch Farben, die hell, warm und klar sind, können Sie Ihren Typ unterstreichen. Dunkle Farben verändern Ihr Erscheinungsbild eher negativ. Besonders schmeichelnd wirken jedoch zarte Töne und sollten deshalb zum Gesicht hin immer verwendet werden.

Der Frühlingstyp ist ein sehr sensibler Mensch. Durchsetzungsvermögen, Anerkennung und Ruhm muss er sich erarbeiten, da er mitunter etwas zerbrechlich wirkt. Jedoch sollte ihm das nicht schwer fallen, denn auch Selbstbewusstsein und Kampfgeist zählen zu seinen Eigenschaften. Zwar sind die Vertreter des Frühlings keine lernwilligen Menschen, jedoch sollten Ideenreichtum und Intelligenz nicht unterschätzt werden. Der Frühlingstyp liebt Komplimente und genießt es in der Öffentlichkeit zu stehen. Er lässt sich gern umschwärmen, braucht aber auch das Gefühl der Geborgenheit und möchte erst einmal erobert werden. So macht er gern die Nacht zum Tage, entsprechend schwer fällt ihm das Aufstehen. Ein gepflegtes Äußeres geht den Frühlingsvertretern über alles, wobei sie ihre natürliche Schönheit immer jugendlich erscheinen lassen.

Folgendes sollte beim Styling beachtet werden:

Basisfarben:

Beige, klares Goldgelb, Orangenrot, Elfenbeinfarben, Zartgrau, Korallenrot, Creme, helles Marineblau, Zartflieder, Goldcamel, Melone

Schmuck:

Gelb- oder Rotgold, Bronze, Kupfer und Messing – in der Regel nicht zu kräftig, cremeweiße Perlen, Horn

Strümpfe:

Hautfarben, goldbeige, helle Brauntöne

Schuhe:

Creme, Goldcamel, Milchschokolade, helles Marineblau

Haarfarbe:

Ihre Devise sollte immer lauten: warme Töne, niemals aschig, alle goldblonden Nuancen sind erlaubt, vom warmen Blond bis Rotblond, aber auch Goldbraun, Honigfarben und Mittelbraun. Achten Sie jedoch darauf, dass die Töne nicht zu dunkel sind, da diese Ihrem zarten Teint widersprechen würden.

Wenn Sie rote Haare haben, so verändern Sie Ihren natürlichen Farbton nicht, setzen Sie ruhig ein paar Highlights durch getönte Glanzlichter goldblond, goldrot oder erdbeerfarben. Verzichten Sie jedoch auf Silbersträhnchen. Die ersten grauen Haare sollten Sie abdecken, da das Grau meist nicht sehr vorteilhaft aussieht. Verwenden Sie dazu rötliche Töne, Goldbraun oder Goldblond.  Allerdings müssen Sie wiederum das cremeweiße, vollkommen ergraute Haare nicht verstecken, da es nun ausgezeichnet zu Ihrem warmen Gesamteindruck passt.

Frisur:

Tragen Sie weiche Formen oder Wellen, da diese am besten Ihren weichen Typ unterstreichen. Überlegen Sie dabei gut ob eine Dauerwelle oder ein sehr sportlicher kurzer Haarschnitt zu Ihnen passt.

Make up:

Sollte die Eigenfarben betonen, damit die zarte Ausstrahlung dieses Typs am besten herauskommt. Verzichten Sie auf kompakte Grundierung und starke Farben und Kontraste im Gesicht. Augen und Lippen dagegen können Sie gleichstark betonen.

Teint:

Mit getönter Tagescreme oder flüssiger Grundierung in warmen, hellen Tönen – Goldbeige, Braunbeige oder Gelbbeige egalisieren.

Rouge:

Helles Rouge in Apricot, Pfirsich, Lachsrose, zartem Goldbraun oder Korallenrot immer flächig und konturlos auftragen.

Lidschatten:

Alle hellen, weichen Farben des Frühlings wie Türkis, Lindgrün, Rose, Goldbraun, die mit der individuellen Augenfarbe übereinstimmen.

Wimperntusche:

Braun oder alle warmen Farben, niemals Schwarz oder Blauschwarz.

Kajal:

Grau, Goldbraun, dunkles Amethyst, Violett oder Moosgrün, kein Schwarz.

Lippenstift und Nagellack:

Korallenrot, Lachsrot, Erdbeerrot, Hellrotorange, Apricot, Pfirsichrose oder Gelbkupferbraun, dezent oder kräftig aufgetragen. Vorsicht vor bläulichem Rot.

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Teil 1: Farb- und Stilberatung: Haare, Kleidung, Schmuck, Accessoires, Kosmetik

  • Veröffentlicht am Dezember 17, 2009, Uhrzeit: 10:33 pm

Welcher Typ sind Sie? Welche Farben passen zu Ihnen? Wie passen Haare, Kleidung, Schmuck und Kosmetik perfekt zusammen und ergeben ein wohliges aufeinander abgestimmtes Erscheinungsbild? Der folgende Artikel soll Ihnen bei diesen Fragestellungen eine kleine Alltagshilfe darstellen. Sie werden feststellen, dass das Kennenlernen und letztlich Wissen um die eigenen Wohlfühlfarben von weitaus größerer Bedeutung ist, als Ihnen im Allgemeinen bekannt sein dürfte.

Freunde, Unwohlsein, gute Stimmung, Gereiztheit, Erfolg, Misserfolg, Anerkennung, Ablehnung, haben ihre Ursache auch in im Unterbewusstsein verarbeiteten Reaktionen auf unser soziales Gegenüber. Sympathie uns Antipathie spielen eine große Rolle im täglichen Miteinander. Diesen können Sie durch ein angenehmes, harmonisches und sympathisches Auftreten beeinflussen. Hierzu gehört eben auch die Wahl der richtigen Farben und damit einhergehend der richtigen Typgestaltung.

Halten sie sich immer an die Farben und Nuancierungen selbst, weniger an die Farbnamen, denn diese sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich in ihrer Aussage. Wählen Sie für sich immer die richtige Farbe!

Die nachfolgende Übersicht orientiert sich an den Ausführungen von Carole Jackson. Sie  hat in ihrem Buch „Color Me Beautiful“ den Zusammenhang der natürlichen Farbgebung und der Kleiderfarben erläutert. Sie beschreibt die Bezeichnung zwischen den jahreszeitlichen Farben und der Farbgebung des Einzelnen wie folgt:

Die Herbstfarben sind dunkel, satt, erdig und gedämpft. Der Herbst – Typ hat eine Farbgebung, die durch die goldenen Untertöne der Farben der Blätter an den Bäumen an einem frischen Herbsttage unterstrichen wird.

Die Frühlingsfarben sind leuchtend, klar und zart. Der Frühlings – Typ hat eine Farbgebung, die durch die warmen pfirsichfarbenen und gelben Untertöne von Osterglocken, Krokussen und den ersten Grashalmen im Frühling ergänzt wird.

Die Winterfarben basieren auf Blautönen. Sie sind leuchtend, klar und anregend. Der Winter – Typ glänzt in lebhaften Primärfarben und kühlen Farben, die wie die glitzernden Schneeflocken auf einem eisigen Bergabhang wirken.

Die Sommerfarben sind weiche, vage und gedämpfte Mischfarben. Der Sommer – Typ erstrahlt in Pastelltönen und den weichen Tönen des Meeres und des Himmels an einem dunstigen Sommertag.

Bauen Sie auf der farblich richtigen Grundgarderobe auf. Ihre Grundgarderobe und damit die Basisfarben müssen stimmen, um darauf mit weiteren typspezifischen Farben aufbauen zu können.

Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen zwei Farbgruppen, den warmen und den kühlen Farben.

Warme Farben

1. Frühlingsfarben:

Wie die Natur im Frühling, sie haben gelbe Untertöne bzw. sind „gelbstichig“

2. Herbstfarben: diese sind kräftig, wie ein Kastanienbaum im Herbst. Sie haben orange – gelbe und gold–gelbe Untertöne. Der Herbst zeigt uns viele Farben und vermittelt uns ein harmonisches Bild, denn keine Farbe stört die andere.

Kühle Farben

1. Sommerfarben: sie haben blaue Untertöne. Wir bezeichnen sie als blaustichig. Sie sind klar, pastelig kühl. Unterlegt sind sie mit blauen Untertönen, wie ein bunter Schmetterling dessen Farbenpracht uns begeistert. Aber die Farben müssen wir als etwas verwaschen ansehen, wie an einem warmen Sommertag, an dem die Sonne sticht.

2. Winterfarben: sind leuchtend und kräftig lebhaft, unterlegt mit blauen Untertönen. Auch weiße Farben finden wir in dieser Jahreszeit.

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