Beiträge zum Stichwort 'Afrika'

Die Fußball-WM 2010 ist da – und ihre Spielerfrisuren

  • Veröffentlicht am Juni 16, 2010, Uhrzeit: 10:10 pm

Die Fußball-WM 2010 ist da – und ihre Spielerfrisuren

Alle 4 Jahre findet die Fußball-WM statt, alle 4 Jahre bringt ein Fußballspieler den Frisuren-Trend der WM. Viele Frisöre fürchten sich, vor den Frisuren-Trends die, die WM-Spieler durch zusetzten vermögen. Aber die WM-Spieler stehen nun einmal im Mittelpunkt für viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Jedoch ist man dieses Jahr noch vergeblich auf der Suche nach der Fußball WM-Trendfrisur 2010. Wo ist der Trend-Look 2010 der WM Spieler?

Fußball-Stars wie Carlos Valderrama, Stefan Effenberg, Juan Pablo Sorin, Torsten Frings, Pavel Nedved, Tomas Rosicky, Lee Chun-soo, Oliver Kahn, Eike Immel, Bastian Schweinsteiger, Danijel Ljuboja, Ronaldo, Ballack und David Beckham hatten zur Fußball-WM alle ihren eigenen Style und prägten alle 4 Jahre die Trend-WM-Frisur.

David Beckham ist für seine Haarexperimente zur WM bekannt. Ob lange Zottelhaare, blondierte 12-Millimeter, geflochtene Zöpfe, Hahnenkamm oder Glatze. Jedes Mal etwas anderes. Doch dieses Jahr ist Beckham durch eine Verletzung nicht auf dem Feld. Und das macht sich auch an der Haarmode zur Fußball-WM bemerkbar. Denn Beckham ist nicht nur einfach Fußballer, er ist ein Star der im Mittelpunkt der Presse steht. David Beckham ist eine Marke.

Wir haben für Euch eine Bilderreihe auf web.de gefunden, in der die besten WM-Frisurentrends der letzten Jahrzehnte zusammengestellt wurden.

Ein kleines Extra gibt es auch in Form der Panini Klassiker- mit den größten Frisurenabenteuern auf web.de.

In dieser Bildergalerie sieht man Fußballspieler von 1970 bis heute, zum Beispiel: Ralf Zumdick, Karl-Heinz Wöhrlin, Lothar Woelk, Thomas von Heesen, Erik Soler, Dietmar Beiersdorfer, Rainer Scholz, Thomas Schaaf, Marcel Raducanu, Jiri Nemec, Peter Lux, Marek Lesniak, Stefan Kuntz, Günter Kuczinski, Manfred Kubik, Michael Harforth, Gregor Grillemeier, Karl-Heinz Geils, Friedhelm Funkel, Michael Eggert, Norbert Dronia, Andreas Brehmes, Rene Botteron, Ulrich Bittcher und Uwe Bein, die mit Ihren „Frisurenschrecken“ oder „Albtraum-Frisuren“ zu sehen sind.

Was meint Ihr – wer hat diese Fußball-WM 2010 den Kopf ganz vorne und trägt mit seiner Frisur zum Frisurtrend 2010 in Süd-Afrika bei? Eure Meinung ist uns wichtig!

Weitere Infos zu den „Spielerfrisuren im Wandel der Zeit“ auf Web.de gibt es hier.

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Teil 2: Symbolik traditioneller westafrikanischer Frisuren: Die Lebenssituation, Alter und gesellschaftliche Stellung

  • Veröffentlicht am Mai 24, 2010, Uhrzeit: 11:19 pm

Eine traditionelle Frisur der afrikanischen Stämme ist mehr als nur eine Frisur. Mehr als Ausdruck von Mode und Befinden einer Person. Eine afrikanische Frisur afrikanischer Ur-Stämme ist kennzeichnend für die aktuelle Lebenssituation und einen fest definierten Lebensabschnitt. Aber die Frisur sagt noch mehr aus über die aktuelle Lebenssituation, sie zeigt bspw. auch die gesellschaftliche Stellung, Geschlecht und Alter des Menschen. Diese Frisuren richten sich je nach Stamm nach einem fest vordefinierten und vorgegebenen Muster, welches über Jahrhunderte gewachsen und von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Dennoch lässt sich inzwischen auch festhalten, dass auch diese festen Muster und ursprünglichen Traditionen in Afrika durch die Urbanisierung, Industrialisierung, Modernisierung und die wachsende Mobilität immer weiter vermischt oder gar völlig verschwinden. Eine afrikanische Frisur sagte jedoch vor einigen Jahrzehnten noch eindeutig aus, zu welchem Stamm nun ein Mensch gehörte. Das Erscheinen der Frisur gab Auskunft über die Lebensphase, ob eine Frau nun noch ein minderjähriges Mädchen oder Verheiratet, Schwanger oder Verwittwet war, aber auch ob das Individuum nun bspw. eine Maurin oder eine Fulbe-Frau war. Die traditionellen Haartrachten der Kurumba von Burkina Faso symbolisieren zum Beispiel in Form von fehlenden Stirnzöpfchen, dass die Frau einen Mann hat und somit von keinem anderen Mann mehr begehrt werden darf. Diese Frisuren machten neben den verschiedenen Körpertätowierung, Körperbemalungen, sowie streng traditioneller Kleidung und dem Schmuck die Zugehörigkeit der Mitgliedern zu einer Gruppe möglich.

In verschiedenen afrikanischen Stämmen gab es nun traditionell auch noch unterschiedliche so genannte Altersklassensysteme.

In ihrer Ausprägung lassen nun bspw. die senegalesischen Wolof ihren kleinen Töchtern runde Haarbüschel stehen, während wiederum die Bambara-Mädchen in Mali ein dichtes Haarknäuel über der Stirn trugen. Ab dem 9. Lebensjahr lässt das Bambara-Mädchen dann die Haare wachsen. Diese werden dann in vielen Zöpfchen zum Hinterkopf hinauf geflochten.

DieKhassonke-Mädchen tragen vor ihrer Beschneidung vier Haarbüschel, zwei auf dem Mittelscheitel, eines über dem Nacken und ein viertes über der Stirn, wie eine Art „Löwenmähne“. Die Anwendung der Frisuren-Altersklassensyteme beginnen bereits in den ersten Lebenstagen (z.B. mit dem Kahlrasieren des Kopfes). Zumeist im Zuge der Taufe und der damit verbundenen rituellen Namensgebung. Bei afrikanischen Jungen verändert sich die Haarpracht im Allgemeinen im Zuge der üblichen Altersklassengliederung mit Antritt des 5. Lebensjahres. Anstelle der vollständigen Kopfrasur, lässt man nun auf dem Hinterkopf, über der Stirn oder symmetrisch oberhalb der beiden Schläfen einzelne Haarbüschel stehen. Diese  geometrisch angeordneten Haarbüschel bilden dann Zöpfchen, Haarstreifen und Hahnenkämmen. Jede geometrischen Haarfigur symbolisiert die Zugehörigkeit zu einem Clan, den sozialen Rang, die Kastenzugehörigkeit, das Alter und das Geschlecht.

zum ersten Teil der Geschichte afrikanische Frisuren

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Teil 1: traditionelle Bedeutung der Frisuren westafrikanischer Stämme

  • Veröffentlicht am Mai 21, 2010, Uhrzeit: 9:21 pm

Die wachsende Urbanisierung Afrikas führt auch in Afrika dazu, dass jahrhundertelange Traditionen in den Hintergrund treten und eine Verwestlichung der Bevölkerung einsetzt. Die einstige Symbolik und Formenvielfalt traditioneller Haartrachten der Urvölker in Afrika, insbesondere noch im westlichen Teil Afrikas ist immer weniger bekannt. Traditionelle Afrikanische Frisuren gehen weit über das hinaus, was vielleicht vielen von Euch in Form von Rastalocken und Dreadlocks bekannt ist. Auch wenn diese Frisuren immer noch hohen kulturellen Stellenwert besitzen. Denn diese modernen afrikanischen Frisuren sind geprägt mit einem afrikanischen Selbstverständnis und der Selbstbesinnung auf die eigene afrikanischen Kultur, welches zutiefst geprägt sind durch politische und kulturelle Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte. Z.B. durch die Bürgerrechtsbewegungen in den USA, dem Kampf gegen die Apartheid in Südafrika und der politisch-kulturellen Emanzipationsbestrebungen im karibischen Raum. So hat bspw. auch der „Dreadlocks“-tragende Reggae-Star Bob Marley aus Jamaica den Schwärzen Nordamerikas Idolcharakter und hat mit seiner Strahlkraft auch in Afrika zu neuem schwarzen Selbstbewusstsein verholfen. Die heutige „Afro-Frisuren“ und deren vielfältigen Abwandlungen tragen heute viele schwarze Menschen in Nordamerika aber auch die urbane Jugendkultur in Afrika. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Frisuren in der alt hergebrachten afrikanischen Tradition, haben wir einmal versucht die vielen verschiedenen Facetten der afrikanischen Haarkultur zu beleuchten und alle uns auffindbaren Informationen dazu zusammenzutragen. Denn leider scheint von der einstigen Frisurenvielfalt der afrikanischen Urvölker nur ein kleiner Rest zu überleben. Diese Zusammenfassung von Informationen, die wir zu diesem Thema finden konnten besitzt keinesfalls den Anspruch auf Aktualität und Vollständigkeit. Es ist lediglich ein Versuch etwas Licht ins Dunkle zu bringen und die Bedeutung der afrikanischen Frisurkultur zu würdigen und ins Gedächtnis zu rufen.

Gerade der weiblichen Haarmode kommt traditionell im ländlichen Afrika eine unglaublich wichtige Funktion zu. Sie hat sozial-religiöse und magische Facetten. Die urtraditionelle afrikanische Frisur der ländlichen Bevölkerung repräsentiert oftmals eine bestimmte Lebenssituation. Verdeutlicht wird dieser Lebenszustand der afrikanischen Menschen insgesamt durch die Gestaltung der Haartrachten, im Besonderen durch die Verwendung von Schmuck und magischen Symbolen. Die afrikanische kunstvoll arrangierte Haartracht besteht zum Beispiel aus verschiedenen Zöpfen, oder unterschiedlichen Materialien, wie Steine, etwa Bernstein oder Karneol, Metalle, wie Gold oder Silber, Muscheln, Glasperlen, aber auch interessanten Dingen wie z.B. Geldmünzen, Plastikknöpfe oder Staniolpapier (von Zigarettenschachteln) sowie vieles mehr darüber hinaus. Der Vielfalt und Kreativität für die Verwendung der Materialien ist im Zuge afrikanischer Frisuren quasi keine Grenze gesetzt. Hergestellt und fixiert wurden die Frisuren dann nicht etwa mit Haarspray oder Haargel sondern mithilfe weiterer zum Teil künstlicher aber auch natürlicher Materialien. Dazu gehörten Pflanzenfasern, wie Sisal oder Dah, Synthetikhaar, Lederriemen, Stoffteile, Pomade oder sogar Lehm. Die verschiedenen Techniken zur Herstellung dieser prunkvollen Haartrachten reichen vom Flechten über Nähen hin zur Modellage. Mit Nadel und Faden werden verschiedene Zöpfe, wie der Torsade (großer, geflochtener Zentralzopf, der über den Mittelscheitel gelegt wird) mit Haarteilen und Schmuck vernäht. Lehm dient zum Modellieren von Lehmzöpfen.

Allerdings muss man festhalten, dass die afrikanische Haarpracht nur ein Teil des Ganzen, des afrikanischen Schönheits- und Körperkultes ist. Denn neben den Frisuren gehören auch die Bekleidung, Tätowierung und Bemalung verschiedener Körperteile, wie Gesicht, Hände oder Füße zum afrikanischen Körperkult. Die Beschmückung des eigenen Körpers kann in der Gesamtheit ein künstlerisches Meisterwerk darstellen. Die Haartracht insbesondere natürlich auch ein handwerkliches. Diese künstlerischen Fähigkeiten wurden über viele Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben. Dass eine solche kunstvolle Frisur natürlich viel Zeit beanspruchen kann ist nahe liegend. In tropischen Ländern Afrikas verbringen bzw. verbrachten die Frauen die heiße Phase des Tages gemeinschaftlich im Schatten. In dieser Zeit wo kaum etwas anderes möglich erscheint ist besteht natürlich die Möglichkeit einer kleinen schöpferischen, handwerklichen Tätigkeiten nachzugehen. Dass allerdings eine solche kunstvoll beschmückte afrikanische Frisur teilweise Stunden oder gar tagelang Zeit beanspruchen kann, lässt den Unterschied mit dem Umgang des Faktors Zeit der afrikanischen Völker deutlich werden. Das gegenseitige Haare-machen hat natürlich auch einen enormen gesellschaftlichen und kommunikativen Charakter, der an dieser Stelle auch nicht vernachlässigt werden darf. Ein Faktor der in den Weiten Afrikas sicherlich auch nicht unterschätzt werden darf und eine wesentlich wichtigere Funktion einnimmt als in der westlichen Welt der Industriestaaten.

Beispiele für traditionelle afrikanische Frisuren findet man auch in den Beiträgen
Teil 2: Symbolik traditioneller westafrikanischer Frisuren: Die Lebenssituation, Alter und gesellschaftliche Stellung

Teil 3: Bezug ur-traditioneller westafrikanischer Frisuren zur Sexualität

Teil 4: Beispiele verschiedener Frisuren der Gao

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Friseur und Kosmetik Event 2010 am 16. und 17. Mai in der Messe Leipzig

  • Veröffentlicht am April 9, 2010, Uhrzeit: 8:40 pm

Inspiration und Faszination pur. Das verspricht die Fachmesse „Friseur und Kosmetik Event 2010“ zwei Tage lang im leipziger Messegelände. Die Fachmesse „Friseur und Kosmetik Event 2010“ präsentiert am 16. und 17. Mai die neusten Trends, Shows und Workshops zu Kosmetik, Nails und Frisuren. Ein reichhaltiges Programm wird für die ca. 9.000 erwarteten Fachbesucher auf ca. 10.000 qm am Sonntag (16.Mai) von 10-18 Uhr und am Montag (17.Mai) von 10-17 Uhr auf die Beine gestellt. Insgesamt gibt es ca. 15 erstklassige „Workshops“, ca. 100 „Aussteller und Marken“ und ca. 14 hochkarätige Spitzen-Shows. Neu dabei ist dieses Mal das „Top-Referenten Management-Forum“ von der Fachzeitung „Clips“ und betont die faszinierende Vielfältigkeit dieses spannenden Brachen-Events in Leipzig. Die neuste Hair Fashion Trends 2010 werden auf der Showbühne durch bekannte Spitzenakteure in Szene gesetzt. Auf dem Catwalk gibt es Events zu den Mottos „mondäne Looks“ (mondän heißt übrigens so viel wie „sehr elegant und gewandt, dabei aber lässig überlegen), „moderne Kollektion“, aktuelle „Techniken“, „Epoche machende Looks“, „inspirierende und wegweisende Stylingvarianten“, „Make-up Trends“. Mit von der Partie sind bekannte Namen wie zum Beispiel das Fachteam „Stopperka“ aus Hamburg, die Visagistenschule Beni Durrer aus Berlin, Romana Meichsner – die Sachsenmeisterin und Gewinnerin der Color Award 2004, der Vizeweltmeister 2008 Marcel Bauer, Tondeo Top-Akteur Stefan Lenk, Wella Top-Akteur und Landesmeister 2008 Thomas Seifert, Ralf Müller – der Trainer von L´Orèal, H-H-Cube und Tigi B for Men, aus Göttingen Intercoiffure Karen Schütz Hairakademie, Top Trainer für Organic Hair Coloring aus Dresden – Daniel Thomas, Manuela Neudeck – Top Trainerin für OrganicHairColoring aus Dresden, Brockmann und Knödler Academy, Nicole Gottesbüren Trainerin für Systematik und Auszubildenden-Ausbildung, das Fachteam HairContrast von Vaihingen-Enz, Tondeo Cut&Style Kreativ Team und noch viele weitere mehr. An den Messeständen findet man dann auch umfassende Angebote im Bereich haarkosmetischer Produkte, Berufswerkzeug, Perücken, Kosmetik und Nails, Fachzeitschriften, Fachbücher, Schulungen, Datenverarbeitungssysteme für das Friseurhandwerk, Friseuer- und Kosmetiksalon-Einrichtungen usw. All das gibt es auf dem Messegelände der Fachmesse „Friseur und Kosmetik Event 2010“ in Leipzig. Der praxisorientierte Teil der Friseur- und Kosmetikmesse Leipzig ist dann das Workshop-Programm. Hier geht es um Schnitttechniken, Styling, Farbe, angewandte Kreativität und alles was so zum Alltag des Friseurberufs und Kosmetik dazu gehört. „Neue Erkenntnisse und anderen einen Schritt voraus sein“, das soll das proklamierte Ziel des „Management Forum – Clip Forum Leipzig“ sein. „Focus on Business“ heißt es hier, denn das Clip Forum richtet sich an die Salon-Inhaber. Hier soll es auf die vielfältigen Branchen-Fragen eine Antwort geben und damit den Besuchern zu mehr Information und damit zum Erfolg verhelfen.

Eine Tageskarte für die Friseurmesse kostet 25 Euro (brutto), ein Dauerticket für beide Tage 30 Euro. Für Auszubildende ist der Eintritt ermäßigt und kostet für eine Tageskarte 15 Euro (brutto) und für die Dauerkarte 17 Euro. Zusätzlich gibt es auch noch Gruppentarife für Gruppen ab 5 Personen. Die Eintrittskarte gilt dann für sämtliche Angebote, also Messe, Shows, Workshops und das Friseur-Management-Forum. Eintrittskarten zum „Friseur und Kosmetik Event Leipzig 2010“ kann man hier direkt beim Veranstalter, der GS+expo GmbH Düsseldorf bestellen.

Abschließend gibt es noch eine Übersicht über das Programm des „Friseur- und Kosmetik Event 2010“ in Leipzig:

Hair Fashion Shows am Sonntag, den 16. Mai 2010:

11.00 – 11.45 Uhr: „Die BrockmannundKnödlerAcademy präsentiert

OrganicLifeStyle“

11.45 – 12.30 Uhr: “Männer im Wandel der Zeit“ – “Kreativ Hochsteck“ –

“Art de Couleur“ – “Afrika“

12.30 – 13.15 Uhr: “Hair & Fashion: Frisuren und Farbtrends – Die neue Kollektion

Frühjahr/Sommer 2010“

13.15 – 14.00 Uhr “Männermode 2010“

14.00 – 15.00 Uhr: “Color & Trends by Inebrya“

15.00 – 15.45 Uhr: “Sommerspiele von & mit Marcel Bauer“

15.45 – 16.30 Uhr: “Hair & Fashion: Frisuren und Farbtrends – Die neue Kollektion Frühjahr/Sommer 2010“

16.30 – 17.15 Uhr: “Männer im Wandel der Zeit“ – “Kreativ Hochsteck“ –

“Art de Couleur“ – “Afrika“

Hair Fashion Shows am Montag, den 17. Mai 2010:

11.00 – 11.45 Uhr: „Die BrockmannundKnödlerAcademy präsentiert

OrganicLifeStyle“

11.45 – 12.30 Uhr: “Sommerspiele von & mit Marcel Bauer“

12.30 – 13.15 Uhr: “Männer im Wandel der Zeit“ – “Kreativ Hochsteck“ -“Art de Couleur“ – “Afrika“

13.15 – 14.00 Uhr: „Männermode 2010“

14.00 – 14.45 Uhr: „Sommerspiele von & mit Marcel Bauer“

14.45 – 15.30 Uhr: “Männer im Wandel der Zeit“ – “Kreativ Hochsteck“ – “Art de Couleur“ – “Afrika“

Das komplette Programm als Pdf der „Friseur- und Kosmetik Event 2010“ in Leipzig gibt es hier zum Download.

(Stand 09.04.2010)

Programm der Workshops am Sonntag, den 16. Mai 2010:

11.00 – 12.00 Uhr: „Trendtechnik by Inebrya“

12.00 – 12.45 Uhr: „Karen Schütz Hairakademie & Die Dresdner Blumenmädels“

12.45 – 13.30 Uhr: „Die BrockmannundKnödlerAcademy präsentiert

OrganicLifeStyle“

13.30 – 14.15 Uhr: „The World of Extensions“

14.15 – 15.00 Uhr: „Hair Tattoos – Neue, kreative Dienstleistung in Ihrem Salon“

15.00 – 15.45 Uhr: „Ambrosia – Ein Erlebnis für die Sinne“

15.45 – 16.30 Uhr: Workshop noch nicht bekannt (Stand 09.04.2010)

16.30 – 17.15 Uhr: „Die BrockmannundKnödlerAcademy präsentiert OrganicLifeStyle“

Programm der Workshops am Montag, den 17. Mai 2010:

11.00 – 11.45 Uhr: Workshop noch nicht bekannt

11.45 – 12.30 Uhr: „Hair Tattoos – Neue, kreative Dienstleistung in Ihrem Salon“

12.30 – 13.15 Uhr: „The World of Extensions“

13.15 – 14.00 Uhr: „Die BrockmannundKnödlerAcademy präsentiert

OrganicLifeStyle“

14.00 – 14.45 Uhr: „Ambrosia – Ein Erlebnis für die Sinne“

14.45 – 15.30 Uhr: Workshop noch nicht bekannt (Stand 09.04.2010)

15.30 – 16.15 Uhr: Workshop noch nicht bekannt (Stand 09.04.2010)

Das komplette Programm für die Workshops der „Friseur- und Kosmetik Event 2010“ in Leipzig gibt es hier als Pdf-Dokument zum Download.

(Stand 09.04.2010)

Programm des CLIPS Management Forums am Sonntag, den 16. Mai 2010:

11.00 – 17.00 Uhr gibt es 45-minütige Vorträge:

Joe Ritter: “Weniger Kunden, mehr Gewinn!“

Ingo Scheide: “Vorsicht Betriebsprüfung: Wer schätzt, zahlt mehr.“

Wolfgang Lengfelder: “Die Marketing-Lüge oder: Was Marketing wirklich ist.“

Rüdiger Schmitt: “Raus aus der Me too-Falle“

Weitere Infos erhält man hier auf der Homepage der Kreativ-Schmiede Friseur und Kosmetik Event Leipzig 2010.

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